DAS PLUSENERGIEHAUS
Wenn ein Gebäude im Jahresdurchschnitt selbst mehr Energie am oder im Haus gewinnt, als es von außen z.B. an Elektrizität, Öl, Gas oder Holz bezieht, spricht man von einem Plusenergiehaus mit positiver Jahresbilanz. Diesen Energiestandard kann prinzipiell jeder Gebäudetyp erreichen, sei es ein sanierter Altbau oder auch ein Passivhaus. Erforderlich ist lediglich die Nutzung der kostenlos bereitstehenden Sonnenenergie, z.B. durch eine thermische Solaranlage zur Brauchwassererwärmung wahlweise mit Heizungsunterstützung und eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung.
DAS PLUSENERGIEHAUS
Wenn ein Gebäude im Jahresdurchschnitt selbst mehr Energie am oder im Haus gewinnt, als es von außen z.B. an Elektrizität, Öl, Gas oder Holz bezieht, spricht man von einem Plusenergiehaus mit positiver Jahresbilanz. Diesen Energiestandard kann prinzipiell jeder Gebäudetyp erreichen, sei es ein sanierter Altbau oder auch ein Passivhaus. Erforderlich ist lediglich die Nutzung der kostenlos bereitstehenden Sonnenenergie, z.B. durch eine thermische Solaranlage zur Brauchwassererwärmung wahlweise mit Heizungsunterstützung und eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung.


Achten Sie bei der Auswahl Ihres Systems auf einen hocheffizienten Wirkungsgrad, sowie auf die langjährige Gebrauchstauglichkeit und Lebensdauer aller Anlagenkomponenten! Die thermische Solaranlage kann gerade in Zeiten hohen Energiebedarfs (kalte Außentemperaturen) einen besonders grossen Beitrag zur Deckung des Wärmebedarfs Ihres Hauses leisten, da bei sehr kalten Außentemperaturen oftmals ein klarer und wolkenloser Himmel vorherrscht.
Der Einbau einer Photovoltaikanlage wahlweise mit einem Batteriespeicher, ist eine perfekte Ergänzung der beiden ersten Schritte. In der Jahresenergiebilanz wird Ihr Haus weitestgehend zum Nullenergiehaus, richtig dimensioniert sogar zum Energieüberschusshaus. Sie versorgen sich eigenständig mit Energie und speisen gegebenenfalls den Energieüberschuss ins öffentliche Stromnetz ein.